Hand in Hand

Die Hand verleiht uns durch ihre hohe Funktionalität unvergleichliche handwerkliche, künstlerische und emotionale Möglichkeiten.

Schon eine kleine Störung führt zu einer erheblichen Einschränkung im täglichen Leben.

Die operative Korrektur erfolgt in der Regel in lokaler Betäubung der Hand oder des Armes.

Ausführliche Informationen

Bewegungseinschränkungen

Sehnenscheideneinengungen („Tendovaginitis stenosans“), Strangbildungen („Morbus Dupuytren“) oder der Verschleiß von Gelenken (z.B. „Sattelgelenksarthrose“) können neben vielen anderen Ursachen zu Bewegungseinschränkungen an der Hand führen.

Nicht immer ist jedoch die Operation die geeignete Therapie.

Durch gezielte krankengymnastische Übungsbehandlung oder Injektionstherapie kann in Einzelfällen ebenso eine verbesserte Funktionalität der Hand zurückgewonnen werden.

Fehlbildungen / Fehlstellungen

Bei angeborenen Fehlbildungen wie der „Schwimmhautbildung“ („Syndaktylie“) oder der „Mehrfingrigkeit“ („Polydaktylie“) sollte die operative Korrektur bereits im Kleinkindalter erfolgen, um der Hand eine normale Entwicklung zu ermöglichen.

Bei Erwachsenen resultieren Fehlstellungen häufig aus Verletzungen mit ungünstiger Knochenheilung und Gewebeverwachsungen oder aus rheumatoid- entzündlichen Veränderungen.

Nerveneinengungen

Einschlafen der Finger, Gefühlsminderung oder nächtliches Kribbeln deuten auf einen Nervenengpass wie z.B. das „Karpaltunnel-Syndrom“ oder das „Sulcus- ulnaris-Syndrom“ hin.

Abhängig von dem betroffenen Nerven wird die Einengung an der Hand, am Unterarm oder am Ellbogen aufgelöst.

Ohne eine Behandlung kann ein eingeengter Nerv unwiderruflich geschädigt werden!

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